Angst

Angst

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Angst haben wir alle hin und wieder. Zumindest verwenden wir diesen Ausdruck im Alltag häufig. Doch echte Angst, gleichbedeutend mit Todesangst, kennen viele in unserer Gesellschaft nicht. Umso verstörender ist es für Menschen, wenn sie von einer Angststörung geplagt werden. Dann nämlich wird Angst zum Problem, das die Lebensqualität enorm mindert.

Was ist Angst und woher kommt Angst?

Angst ist ein überlebenswichtiger Impuls. Wie sonst könnten wir Gefahrensituationen nicht nur erkennen, sondern auch meiden? Angst ist ein sehr komplexes Gefühl, das instinktiv erzeugt wird. Der Impuls wird vom Gehirn aus gegeben. Dieses verarbeitet die ihm gelieferten Informationen – eben das, was wir sehen, wahrnehmen, hören. Bewertet unser Gehirn eine Situation als gefährlich, löst es eine Reihe körperlicher Funktionen aus.

Menschen sind naturgemäß Fluchttiere. Angst lässt uns also vorrangig einem Impuls folgen: zu fliehen. Dafür wird unter anderem reichlich Adrenalin freigesetzt. Der Herzschlag wird beschleunigt, der Puls rast. Alles steht auf Alarm.

Woher kommt Angst?

Was ist Angst?

Wenn Angst unbegründet scheint

Manche Menschen empfinden diese typischen Symptome einer Angst jedoch aus ganz unerfindlichen Gründen. Sie werden urplötzlich von Panik überfallen, ohne dass es einen offensichtlichen Grund dafür gäbe. So werden viele von Panikattacke nachts regelrecht aus dem Schlaf gerissen und empfinden neben den genannten Anzeichen zudem völlige Irritation und ein Gefühl der Unwirklichkeit. Diese Panikattacke Symptome allein sind furchtbar und prägen Betroffene nachhaltig.

So eine Situation erlebt niemand gerne zweimal. Die ständige Angst vor dem nächsten Anfall bevorsteht. Angst vor der Angst führt unweigerliche in eine Spirale, aus der sich die meisten aus eigener Kraft nicht mehr befreien können.

Doch kannst du bei einer Panikattacke was tun?

Was du bei Angst machen kannst

Wenn du aus heiterem Himmel von Herzrasen, Atemlosigkeit, Schwindel, Zittern, Übelkeit, Taubheits- und Unwirklichkeitsgefühle geplagt wirst, hast du gerade mit großer Wahrscheinlichkeit eine Panikattacke. Ein Panikattacke Test hilft dir, deine Angst richtig einzuordnen.

Nun heißt es Ruhe bewahren. Die Symptome signalisieren dir, dass Gefahr besteht. Und tatsächlich empfinden die meisten Menschen die Situation als sehr bedrohlich. Sie fürchten, zu ersticken, einen Herzinfarkt zu erleiden oder zu kollabieren. In Wirklichkeit handelt es sich um einen üblen Streich unseres Gehirns, welches eine völlig banale Situation fälschlicherweise als Gefahr einordnet.

Ruhig bleiben

Daher solltest du dir im Falle einer Angstattacke bewusst machen, dass keinerlei Gefahr für dich besteht. Versuche, dich von der Panik nicht überrollen zu lassen. Bekämpfe sie aber auch nicht. Denn die Abwehrreaktion setzt deinen Körper nur noch mehr unnötigem Stress aus. Lass die Panik stattdessen ruhig an dir vorübergehen. Atme gleichmäßig und tief ein und aus. Wichtig ist auch, dich auf etwas anders aus deinem Umfeld zu fokussieren und deine Aufmerksamkeit damit von dir selbst und deinen Symptomen abzulenken.

In der Regel ist die Panikattacke nach wenigen Minuten bis maximal eine halbe Stunde vorüber.

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Wie du die Panik nachhaltig loswerden kannst

Treten Panikattacke mehrmals in einem Monat auf, so spricht man von einer Panikstörung. Diese bildet eine Untergruppe der Angststörungen. Menschen, die diese Probleme nicht kennen, können sich nicht vorstellen, wie schlimm es für Betroffene ist, mit dieser dauernden Angst zu leben. Gerade weil diese Angst unbegründet ist, tun viele es als Lächerlichkeit ab. Hilfe bei Panikattacke anzunehmen, fällt vielen schwer. Dabei musst du dich mit deiner Panikstörung keinesfalls abfinden. Es ist möglich, selbst aktiv zu werden.

Sicherheitshalber solltest du zunächst einen Arzt aufsuchen und organische Ursachen abklären lassen. Typische Panikattacke können nämlich auch durch Krankheiten, organische eschwerden, Medikamente, Hormonstörungen und Mangelerscheinungen ausgelöst werden.

Ist körperlich alles im Lot, ist die Ursache im seelischen Bereich zu suchen. Stress kann beispielsweise ein auslösender Faktor sein.

Neben Stressreduktion gibt es einiges, was du tun kannst, um Panikattacke beenden zu erlernen und sie sogar von vorne herein zu vermeiden.

Panik Stop der Ratgeber bei Panikstörung und Panikattacke

Es ist wichtig, dass du dich mit deiner Panik auseinandersetzt und lernst, mit ihr umzugehen.

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Panikattacke verstehen und bekämpfen!

Panikattacke müssen dein Leben nicht bestimmen. Du selbst hast die Möglichkeit, deine Angststörung zu überwinden.

Mit unserem Ratgeber zeigen wir dir, was du selbst tun kannst, um das Grauen zu beenden.

Es braucht dazu keine langen Therapien, keine hochdosierten Medikamente, keine schwierigen Übungen.

Es sind manchmal die einfachsten Dinge, die am effektivsten sind.

Man muss nur wissen, worauf es ankommt, wenn die Panik dich wieder einzuholen droht.

Panik Stop hält, was sein Name verspricht.

Halte das Angstkarussell an und steige aus.

Und das aus eigener Kraft, nur mit den richtigen Tipps und Tricks.

 

 

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