Medikamente gegen Angst

Panikattacke kommen unerwartet und stellen das Leben gehörig auf den Kopf. Niemand möchte mit der Angst leben. Und gerade deshalb entwickelt sich ein regelrechter Kreislauf der Angst. Betroffene finden häufig nicht alleine aus der Angstspirale heraus, daher stellen viele die Frage nach möglichen Medikamenten gegen Angst.

Medikamente gegen Angst – hilft das?

Medikamente können tatsächlich im akuten Fall helfen. Sie sind wirksam gegen die Symptome, die bei einer Angstattacke auftreten. Wenige Minuten eingenommen bevor eine Panikattacke einsetzt, können diese Mittel des tatsächlichen Ausbruch der Attacke verhindern.

Medikamente gegen Angst

Medikamente gegen Angst – Leben ohne Angstattacken!

Dazu müssen Betroffene selbstverständlich rechtzeitig merken, wann sich eine Angstattacke anbahnt. Vorbeugende Medikamenteneinnahmen – also eine Medikation lange bevor eine Panikattacke überhaupt auftritt – sind leider nicht möglich.

Welche Medikamente gegen Angst gibt es?

Panikattacke Symptome können grundsätzlich mit zwei Arten von Medikamenten behandelt werden. Zum einen kommen hier Antidepressiva zum Einsatz. Der Grund, weshalb diese Mittel, die eigentlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, auch bei einer Panikstörung helfen, liegt im Gehirn. Hier ist das ursächliche Problem von Angststörungen zu finden. Denn eine Panikattacke wird durch eine Fehlinformation unseres Gehirns ausgelöst, welches eine harmlose Situation als potenzielle Gefahr identifiziert und Befehle an den Körper sendet, die für Panikattacke typischen Symptome auszulösen. Antidepressiva wirken positiv auf den Stoffwechsel im Gehirn ein, wodurch auch die fehlerhafte „Angstmeldung“ unterdrückt wird.

Eine zweite Medikamentengruppe, die Hilfe bei Panikattacke versprechen, sind so genannte Benzidiazepine. Hierbei handelt es sich um klassische Beruhigungsmittel, dir unmittelbar vor dem Ausbruch der Panikattacke eingenommen werden müssen. Sie sind dazu geeignet, die akute Angst zu stoppen.

Beide Medikamentenarten sind verschreibungspflichtig. Wenn du unter Angststörungen leidest, solltest du, nachdem du einen Panikattacke Test zur Selbsteinschätzung gemacht hast, einen Arzt konsultieren. Dieser wird eine mögliche Medikation in Erwägung ziehen. Darüber hinaus gibt es auch homöopathische Mittel, die natürliche Inhaltsstoffe wie den Extrakt aus Passionsblumen haben, die ebenfalls gegen Angstsymptome helfen.

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Alternativen gegen Medikamente

Man muss an dieser Stelle erwähnen, dass Medikamente aller Art nur gegen die akuten Symptome helfen können. Die Panikstörung selbst kann dadurch nicht verarbeitet werden. Medikamente aus der Gruppe der Benzidiazepine müssen zudem direkt vor der Attacke selbst eingenommen werden, was nicht immer leicht zu steuern ist. Da bei vielen Menschen Panikattacke nachts auftreten, ist dieses Medikament nicht immer ein probates Mittel.

Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass verschreibungspflichtige Medikamente immer auch Nebenwirkungen haben. Ob man dies seinem Körper dauerhaft antun möchte, sei dahingestellt.

Alternativen können nachhaltiger und auch schonender sein. Mit einfachen Übungen wie Meditation, Atemübungen, autogenes Training und Entspannungsübungen kannst du einer Panikstörung ganz gut beikommen. Zudem ist das Prinzip der kognitiven Umstrukturierung besonders wirksam. Hierbei lernst du, deine Angst zu steuern, indem du die Panikattacke als das erkennst, was sie ist und dir selbst sagen lernst, dass du nicht in Gefahr bist sondern lediglich störende, aber absolut ungefährliche Symptome erlebst.

Im akuten Fall kannst du lernen, die Symptome der Angstattacke hinzunehmen und an dir vorüberziehen zu lassen. Das kostet anfangs Überwindung, weil die typischen Symptome so beängstigend sind, dass wir instinktiv glauben, dass uns in diesem Moment etwas Schlimmes passiert. Doch eine Panikattacke dauert nur wenige Minuten. Mit etwas Übung kannst du selbst in dieser Situation Ruhe bewahren und ganz bei dir bleiben. Das gute Gefühl, im Falle einer Panikattacke die Kontrolle behalten zu haben, ist der erste Schritt, um aus der Angstspirale zu gelangen.

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