Panikattacke bekämpfen

Panikattacke bekämpfen Kurzanleitung – Das Herz rast, der Plus rennt, der Atem wird flacher. Schnell stellt sich Atemlos und das Gefühl zu ersticken ein. Kommen dann noch infarktähnliche Symptome dazu, entsteht schnell regelrechte Todesangst. Wie das Gefühl der Unwirklichkeit, Schwindel und Taubheitsgefühl gehört dies unter anderem zu den Symptomen einer Panikattacke.

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Wer auch nur einmal eine solche durchlebt hat, kennt die Angst vor dem nächsten Anfall. Möchtest du jetzt den Artikel lesen oder erst den Panikattacke Test absolvieren?

Gefangen in der Angstspirale

Panikattacke erzeugen Todesangst und versetzen uns in einen Ausnahmezustand, den keiner gerne erleben will. Dabei dauert eine Angstattacke nur wenige Minuten bis maximal eine halbe Stunde. Dennoch belasten sie uns nachhaltig und beeinträchtigen das ganze Leben.

Panikattacke bekämpfen ist nicht einfach, es bedarf Schritt für Schritt Maßnahmen

Panikattacke kann man bekämpfen, dies geht aber nicht von heute auf morgen.

Dies liegt vor allen Dingen an der Angst, die wir vor dem nächsten Panikanfall entwickeln. Es ist quasi die Angst vor der Angst, die dazu führt, dass wir Panikattacke begünstigen, statt wirksam gegen sie vorzugehen. Doch mit welcher Hilfe kannst du eine Panikattacke bekämpfen?

Panikattacke bekämpfen oder doch kein Kampf angesagt?

Zunächst einmal: Der Begriff des Kämpfens ist in diesem Fall nicht angebracht Denn es ist ein Irrtum zu glauben, man könnte Panikattacke bekämpfen. Kämpfen setzt Gewalt voraus und massive Gegenwehr. Fälschlicherweise versuchen wir in unserem inneren Kampf, auslösende Situationen – oder solche, die wir dafür halten – zu vermeiden und unsere Panik damit zu besiegen.

Tatsächlich versklaven wir uns dadurch, denn durch die ständige Analyse panikauslösender Situationen und der Vermeidung derselben geben wir der Panik erst Raum in unserem Leben. Setzen wir während einer Panik auf Gegenwehr, unterstützen wir den Köper darin, gegen das unbegründete Grauen anzukämpfen. Hier findest du den Leitfaden „Panikattacke was tun?„.

Panikattacke bekämpfen

Panikattacke bekämpfen mit Panik Stop

Adrenalin als körpereigenes Schutzsystem

Naturgemäß ist unser Körper nicht für den Kampf ausgerüstet. Erkennt er eine Gefahrensituation, stellt er hingegen alle Zeichen auf eine schnelle Flucht, Dafür unternimmt er jegliche Maßnahmen, um uns dazu effizient vorzubereiten. Es wird übermäßig Adrenalin ausgeschüttet, welches vor allen Dingen den Herzschlag beschleunigt und den Atem antreibt. Die Folge: Herzrasen und Atemnot, erste Symptome einer Panikattacke.

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Das hochfahren des Körpers erklärt auch das verschwitz aufwachen bei Panikattacke Nachts. Das Problem hierbei ist jedoch, dass gar keine Gefahr vorliegt. Wir bewerten die auftretenden Symptome lediglich als Gefahr und empfinden Todesangst. Wenn wir meinen, gegen die aufsteigende Panik ankämpfen zu müssen, geben wir der Panik erst Raum, sich zu entfalten, da wir uns verstärkt auf die Symptome konzentrieren.

Panikattacke bekämpfen oder besser die Ruhe bewahren

Tritt eine Panikattacke auf, ist es besser Ruhe zu bewahren. Richte dich nicht auf einen Kampf ein, sondern lass die Attacke einfach vorüberziehen.

Panikattacke beenden mit Panik Stop

Panikattacke verstehen und bekämpfen!

Konzentriere dich nicht auf deinen Körper und seine beängstigenden Symptome, sondern fokussiere deine Umgebung.

Erst wenn die die Panikattacke zulässt und als reine Fehlinterpretation deines Körpers siehst, ist es möglich, sie ohne größeren Schaden zu überstehen.

Beruhigungstechniken

  • Kontrollierte Atmentechnik
  • Angst wegatmen
  • Autogenes Training
  • Ablenkung
  • Entspannungsübungen
  • Sport

Wichitg ist es deine Ängste zu minimieren um zukünftig nicht mehr unter der Panikstörung zu leiden.

Erfahre jetzt welche Mittel gegen Panik dir helfen können.

 

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