Panikattacke bekämpfen Anleitung

Um aktiv die eigenen Panikattacke bekämpfen zu können, bedarf es meist keine großen Sprünge. Wichtig ist es zunächst, auf zweierlei Dinge zurückgreifen zu können. Zum einen wäre dies das aktive Erkennen einer Panikattacke und zum anderen, dass Du Dich selbst zu beruhigen lernst. Anfälle von Panikattacke können in der Tat sehr beängstigend sein, weshalb sich daraus schnell ein kaum zu überwindender Teufelskreis zu bilden scheint. Verspürst Du eine sehr starke Angst vor etwas, leidest Du womöglich an einer speziellen Phobie. Diese können auch vermehrt auftreten, so kannst Du zum Beispiel eine panische, womöglich unbegründete Angst vor Spinnen und Windrädern entwickeln.

Phobien können die unterschiedlichsten Formen annehmen und je nach Ausprägung entsprechend einschränkend für Deinen Alltag sein. Leidest Du zusätzlich an körperlichen Panikattacke Symptome, ist dies etwas, das viel weiter greift.

Der Vorgang, um Panikattacke bekämpfen zu können, erfordert einen bewussten Umgang mit dem Thema. Du hast mittlerweile gelernt, grundlegende Angst von einem richtigen Anfall voller Panik zu unterscheiden. Nun ist noch weiter einzugrenzen, ob es sich um eine unbehandelte Ursache handelt oder ob Du tatsächlich an einem unangenehmen Teufelskreis der Panikstörung handelt. Mit etwas Übung kannst Du Panikattacke bekämpfen, indem Du selbst Deine Symptome milderst und somit die Angst in den Griff zu bekommen beginnst.

Gefangen in der Angstspirale

Um selbst Panikattacke beenden zu können, bedarf es einen bewussten Umgang mit äußeren Einflüssen auf Dich und Deinen Körper. Es werden viele Eindrücke auf einmal von Dir wahrgenommen, was zu einer starken Überlastung führt. Du musst in einem solchen Moment registrieren, was vor sich geht, ohne diesen Vorgängen eine direkte Bewertung hinsichtlich gut oder schlecht zu geben. Bleibe neutral und reflektiere für Dich selbst, was geschehen ist. Wenn es Dir leichter fällt, schreibe in Stichwörtern auf, was passiert ist. Aber dazu kommen wir gleich noch.

Panikattacke bekämpfen

Panikattacke bekämpfen leicht gemacht!

Demnach ist es wichtig, beim Panikattacke bekämpfen aktiv zu erfassen, falls sich etwas verändert. Dein Herz beginnt zu rasen, Deine Hände sind schweißnass und allgemein hin verspürst Du womöglich das Gefühl, dass sich Dein gesamter Körper eingeengt anfühlt. Ein eigener, schneller Panikattacke Test wird Dir insofern Aufschluss geben, in welchem Stadium des Kontrollverlusts Du Dich zu jenem Zeitpunkt befindest. Versuche auf keinen Fall, jene Symptome unter Kontrolle zu bringen, indem Du Dir dabei einredest, dass Du selbst dafür sorgen kannst, dass es gar nicht geschieht. Beim erfolgreichen Panikattacke Bekämpfen geht es vielmehr darum, dass Du weißt, dass sie nur kurzweilig auftreten und auch wieder vorbeigehen werden.

Panikattacke bekämpfen oder doch kein Kampf angesagt?

Dein Körper glaubt jedenfalls, dass eine Gefahrensituation vorliegt und rüstet sich für einen Kampf, was noch in unserem Urinstinkt liegt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um eine Panikattacke Nachts handelt oder ob diese zu einer anderen Tageszeit aufgetreten ist. Da die Musiktherapie ein begnadetes Mittel in puncto Angstbewältigung ist, kann es sehr gut dabei helfen, abends vor dem Einschlafen Musik zu hören, wenn Du bereits weißt, dass Du dazu neigst, an solch nächtlichen Angstzuständen leidest.

Wenn Dich diese Überreizung an Sinneseindrücken zu übermannen beginnt, bleibe an Ort und Stelle. Nach und nach wird zunächst Dein Bewusstsein und später auch das Gehirn selbst bemerken, dass es sich um keine lebensbedrohliche Situation handelt. Um Panikattacke bekämpfen zu können, benötigt Dein Körper Zeit. Es wird Dir also nicht von heute auf morgen glücken, vollständige Hilfe bei Panikattacke aus eigenständigen Stücken zu schaffen.

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Adrenalin als körpereigenes Schutzsystem

Was der Körper gut meint, kann sich beim Panikattacke Bekämpfen unter Umständen negativ auf Dich auswirken. Zumindest immer dann, wenn die Symptome, die Dein Körper daraufhin zu zeigen beginnt, Dich daran hindern, Deinem weiteren Tagesverlauf nachzugehen. Versuche Dich an der Methode, Deine Gefühle aufzuschreiben. Auch hier ist es wichtig, dem gesamten Vorgang keine Wertung in Richtung gut oder schlecht zu geben, sondern einfach neutral eine Situationsschilderung zu Papier zu bringen. Beim Panikattacke Bekämpfen ein wichtiger Vorgang der Selbstreflektion. So kannst Du für Dich feststellen, dass einzelne Momente nichts Böses für Dich bedeutet haben und dieses Wissen zum nächsten Mal mitnehmen.

Panikattacke was tun? Du siehst, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dagegen anzugehen und eigene Panikattacke bekämpfen zu können. Auch hilft es ungemein, wenn Du beginnst, Dir klar vor Augen zu führen, dass Du mit dem Problem nicht alleine bist.

Panik Stop der Ratgeber bei Panikstörung und Panikattacke

Auch wenn Panik Stop Deine Panikattacke nicht direkt bekämpfen kann, ist dieser Ratgeber für Dich geeignet. Schon allein die Fall Beispiele machen Mut zum weiter kämpfen und niemals aufgeben. Aber auch Betroffene, die sich über Panikattacke informieren möchten, können sich mit Panik Stop den richtigen Ratgeber als Lektüre zu Gemüt führen.

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Panikattacke verstehen und bekämpfen!

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