Angstzustände

Angstzustände – Von einer Sekunde auf die andere ist alles anders: Das Herz rast. Der Plus rennt. Der Atem wird schneller und flacher. Gleichzeitig verspürst du Enge in der Brust, manchmal herzinfarktähnliche Schmerzen. Stellen sich gleichzeitig auch noch Schwindel, Übelkeit und Taubheitsgefühle ein, entsteht aus einem Sammelsurium an körperlichen Symptomen Todesangst. Du befürchtest zu ersticken oder einem Herzinfarkt zu erliegen.

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All das sind Panikattacke Symptome, die zwar nicht lebensbedrohlich sind, die Lebensqualität selbst jedoch enorm beeinträchtigen. Für Betroffene stellen sie eine große Belastung dar.

Wer auch nur ein einziges Mal diesen totalen Ausnahmezustand des eigenen Körpers erlebt hat, vergisst die Todesangst nie mehr. Gleichzeitig wird die Angst vor dem nächsten Anfall übermächtig und kann schnell das ganz Leben bestimmen.

Woher kommen deine Angstzustände?

Die gute Nachricht: Panikattacke sind nicht lebensgefährlich, auch wenn sie sich für dich in diesem Moment so anfühlen. In Wirklichkeit handelt es sich um Fehlinterpretationen deines Gehirns. Naturgemäß gehört der Mensch zu den Fluchttieren, genetisch darauf programmiert, im Falle einer drohenden Gefahr schnell zu fliehen. Damit die Flucht effizient gelingt, sind verschiedene körperlichen Funktionen wichtig. Dazu gehört der schnelle und flache Atem, um den Körper mit mehr Sauerstoff zu versorgen. Ebenso ist der beschleunigte Herzschlag notwendig.

Angstzustände verstehen und bekämpfen

Angstzustände verstehen und wieder ohne Angst leben!

Das Problem bei einer Panikattacke ist jedoch, dass gar keine Bedrohung vorliegt. Eine völlig alltägliche Situation wird falsch eingeschätzt. Daher sind Panikattacke auch so beängstigend: Sie überfallen dich ohne Vorwarnung und ohne situationsbedingten Zusammenhang. Häufig treten Panikattacke nachts auf, also ohne dass eine konkrete Gefahrensituation besteht.

Die echte Angst kommt auf, wenn du dir der Symptome bewusst wirst. Du kannst sie nicht einordnen und weißt nicht, ob es sich hierbei um Angstzustände handelt oder vielleicht doch um einen Kollaps oder einen Infarkt. Und so gerätst du schnell in eine Spirale der Angst, aus der du kaum mehr rausfindest.

Eine Panikattacke dauert nur wenige Minuten bis maximal eine halbe Stunde. Die Angst vor dem nächsten Anfall währt manchmal ein ganzes Leben und steigert sich nicht selten zu einem großen seelischen Problem. Treten die Angstzustände mehrmals in einem Monat auf, so spricht man von einer Panikstörung.

Angstzustände sind häufiger als du denkst

Viele Betroffene fürchten sich davor, ihre Angstzustände zu einem Thema zu machen. Unser Umfeld, das von dieser Störung nicht betroffen ist, zeigt meist wenig Verständnis. Liegen keine körperlichen Probleme vor, so befürchten viele, als verrückt abgestempelt zu werden. Da die Ursache für Angstzustände nicht greifbar ist, können andere meist nicht nachvollziehen, weshalb die Anfälle derart lebensverändernd für dich sind.

Aus diesem Grund sprechen leider viele Menschen nicht über ihre Angstzustände. Das Problem Panikattacke versuchen viele mit sich selbst auszumachen. Häufig versuchen Betroffene, das Problem herunterzuspielen und beschäftigen sich nicht mit dem Thema. Doch wer seine Panikattacke beenden möchte, muss sich mit diesem Problem eingehend auseinandersetzen. Nur wenn du das Phänomen der Angstzustände verstehst, kannst du sie erkennen und langfristig etwas dagegen unternehmen.

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Angstzustände erkennen und vermeiden

Wenn dir die oben beschriebene Situation bekannt vorkommt, ist es zunächst wichtig herauszufinden, ob du tatsächlich an Angstzuständen leidest. Daher solltest du zunächst immer einen Arzt aufsuchen um abklären zu lassen, dass nicht organische Krankheiten, Hormonstörungen oder Medikamente für die beschriebenen Symptome verantwortlich sind. Ein Panikattacke Test hilft dir, die Anzeichen richtig einzuordnen.

Kannst du mehrere typische Panikattacke Symptome bei dir feststellen, ohne dass organische Gründe dafür vorliegen, ist von klassischen Angstzuständen auszugehen. Die Erkenntnis allein ist bereits der erste Schritt in die richtige Richtung, um Hilfe bei Panikattacke zu finden.

Kannst du selbst gegen deine Panikattacke was tun? Keine Angst: Es ist nicht zwingend notwendig, sofort eine Therapie zu machen.

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Auch die Einnahme von hoch dosierten Pharmazeutika ist bei Panikattacke nicht das Mittel der Wahl. Du wirst hingegen überrascht sein, dass du selbst einiges dazu beitragen kannst, um deine Angstzustände für immer zu beenden. Dazu brauchst du nicht mehr, als die richtigen Tipps und praktische, leicht anzuwendende Übungen.

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Panikattacke verstehen und bekämpfen!

Lerne, deine Angst zu verstehen und mit wenigen gezielten Maßnahmen, Panikattacke zu erkennen und zu bekämpfen, noch bevor sie entstehen.

Ursachen für Angstzustände:

  • Störung des limbischen Systems
  • Störung des vegetativen Nervensystem
  • Genetische Vorbelastung
  • Biologische Auslöser
  • Situative Auslöser
  • psychosoziale Stressbelastungen

Die Erfahrung, dass du selbst den Schlüssel zu einem angstfreien Leben in deinen Händen hältst, gibt dir langfristig Selbstvertrauen und nimmt Angstzuständen ihre Macht über dein Leben.

Es ist nicht notwendig, sich der Angst zu beugen. Werde aktiv und nimm ihr den Schrecken.

 

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