Was tun bei Panikattacke

Was tun bei Panikattacke Kurzüberblick: „Ich werde langsam panisch.“ Diesen Ausdruck hat wahrscheinlich jeder so oder in etwas abgewandelter Form bereits verwendet um einen Zustand zu beschreiben, in der wir in Hektik oder in Alarmbereitschaft geraten. Tatsächlich wissen jedoch viele Leute nicht, was echte Panik ist. Wir erhalten erst ein eindrucksvolles Bild davon, wenn in den Medien etwa von einer Massenpanik berichtet wird: Menschen, die völlig ohne jegliche Kontrolle über ihre Emotionen und Handlungen agieren, getrieben von Angst.

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Eben dies ist der grundlegende Charakter einer Panik: Wir empfinden Todesangst, unser Körper schüttet übermäßig Adrenalin aus und versetzt uns in einen Zustand, der beängstigend ist. Kennen wir den Grund für die Panik, könne wir sie auch verarbeiten und akzeptieren. Schließlich ist es in einer akuten Gefahrensituation wichtig, Angst zu empfinden und entsprechend zu reagieren. Doch was ist, wenn die Panik uns scheinbar grundlos und wie aus dem Nichts überrollt? Was tun bei Panikattacke? Solche Angstanfälle, die ohne konkreten Zusammenhang und nicht situationsbedingt auftreten, nennen wir Panikattacke. Viele Betroffene leiden schlimme Panikattacke Nachts. Wer von ihnen in wiederkehrender Form betroffen ist, erlebt eine stetige Minderung der Lebensqualität. Doch das muss nicht sein. Du kannst konkret etwas unternehmen, um der diffusen Angst Herr zu werden.

Was hilft bei Panikattacke?

Es gibt verschiedene Hilfen, die dir das Leben mit Panikattacke erleichtern. Dabei muss man unterscheiden, ob man die Ursachen einer Panikstörung konkret kennt und eventuell bekämpfen kann, oder ob wiederkehrende Panikattacke als Teil des Lebens akzeptiert werden müssen, sie jedoch mit einigen Übungen gut in den Griff zu bekommen sind.

Was sollte ich tun bei Panikattacke?

Was tun bei Panikattacke?

Gerade die Angst vor der nächsten Attacke ist es nicht selten, die den nächsten Anfall tatsächlich auslöst und bis ins Unerträgliche steigert. Daher gilt es zunächst, diese Angst zu besiegen.

Was tun bei Panikattacke? 1. Der Angst keinen Raum geben

Panikattacke ängstigen uns durch die sehr starken Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Engegefühl, Brustschmerzen etc. Ursache ist hierfür ein fälschlicherweise ausgeschüttetes Übermaß an Adrenalin. Sei dir bewusst, dass es sich hierbei um eine Fehlinterpretation deines Körpers handelt. Er hat eine harmlose Situation als potenzielle Gefahr identifiziert und einen körpereigenen Schutzmechanismus aktiviert.

Die einzige reale Gefahr einer Panikattacke besteht darin, dass du diese Symptome als Anzeichen nutzt, um Todesangst aufkommen zu lassen. Du wirst nicht sterben. Die Panikattacke wird in wenigen Minuten vorüberziehen. Sag dir das immer wieder und verinnerliche es.

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Was tun bei Panikattacke? 2. Die Gedanken lenken

Ein häufiger Fehler ist es, die Symptome einer Panikattacke genau zu beobachten, sich darauf zu konzentrieren, was gerade mit deinem Körper passiert. Indem du dich darauf fokussierst, was alles mit dir nicht stimmt, lässt du der Panik Raum. Lerne, deine Gedanken ganz bewusst von dir wegzulenken. Konzentriere dich auf deine Umgebung. Betrachte, was um dich herum geschieht und versuche, nicht an dich und deinen Körper zu denken. Mit etwas Übung gelingt dir dies besser und besser. Im Panikattacke Test findest du verschiedene Trigger die Panikattacke auslösen können. Umschiffe diese Auslöser physisch und psychisch.

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Was tun bei Panikattacke? 3. Entspannen

Sorge, wenn möglich für eine entspannte Atmosphäre. Befällt dich eine Panikattacke, verlasse die stressauslösende belastende Szenerie.

Panikattacke beenden mit Panik Stop

Panikattacke verstehen und bekämpfen!

Gehe an die frische Luft, sorge für wohltuendes Licht oder Musik (wenn du zuhause bist), oder wähle eine ruhige Ecke, in der du dich wohler fühlst.

Gezielte Atemübungen und Entspannungstechniken können dir dabei helfen, die Situation zu meistern.

Regelmäßig angewendet, sind solche Übungen auch hervorragend dafür geeignet, um Panikattacke im Vorfeld zu verhindern.

Entwickele Achtsamkeit dir selbst gegenüber: Iss ausgewogen und gesund, bewege dich viel an der frischen Luft, schlafe ausreichend und reduziere Stressmomente.

Autogenes Training, Yoga und Meditationsübungen können ebenfalls eine mehr als positive Wirkung haben.

Dadurch wird nicht nur der Umgang mit Panikattacke erleichtert, sondern allgemein die Lebensqualität verbessert.

Willst du mehr erfahren über „was tun bei Panikattacke“?

Im Artikel Mittel gegen Panik werden verschiedene Methoden beschrieben um sichere Verhaltensmuster zu erlernen.

 

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